3 DINGE, DIE IHR GEWERBLICHER IMMOBILIENMAKLER IHNEN WEISMACHEN MÖCHTE (DIE ABER NICHT UNBEDINGT STIMMEN)
Von: Noah Barrasso
Sich in der Welt der Gewerbeimmobilien zurechtzufinden, kann schwierig sein. Und selbst Makler mit den besten Absichten können Sie bei Ihren endgültigen Immobilienentscheidungen in die Irre führen. Ich will hier nicht gleich wie Tom Cruise und Jack Nicholson in„Eine Frage der Ehre“auf Sie losgehen, aber … glauben Sie, Sie können die Wahrheit verkraften?
Falls möglich, hier sind die drei wichtigsten Dinge, von denen Ihr Makler für Gewerbeimmobilien Ihnen weismachen möchte … die aber nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen:
1. „Ich bin frei.“
Das mag manchen vielleicht etwas verwirrend erscheinen. Der Grund? Denn auch wenn wir (als Makler) vielleicht keine „zusätzlichen Kosten“ darstellen, fließen unsere Provisionen dennoch in Ihre Mietbedingungen bzw. Mietpreise ein – ganz gleich, was man Ihnen sonst erzählen mag. So verdienen wir unser Geld. Wir sind in einer provisionsbasierten Branche tätig, so einfach ist das.
BeiKeyser sagen wir Ihnen gleich zu Beginn, dass wir eine Provision berechnen und dass diese in den Mietbedingungen berücksichtigt ist. Das bedeutet jedoch, dass wir uns umso mehr dafür einsetzen, Mietbedingungen auszuhandeln, die deutlich günstiger oder für den Mieter vorteilhafter sind, als dies ohne Makler (oder mit einem anderen Makler) der Fall wäre.
Die Kosten fallen so oder so an; Vermieter behaupten oft, dass die Mietpreise ohne Makler niedriger und bei Beauftragung unserer Dienste deutlich höher ausfallen. Bei Keyser trifft das nicht zu.
Mieter können sich bei der Beauftragung unserer Dienste darauf verlassen, dass wir eine Immobilienstrategie entwickeln, die ihnen hilft, ihre „Kaufkraft“ zu maximieren und die nötige Verhandlungsmacht aufzubauen, um die günstigsten Vertragsbedingungen zu erzielen.
2. „Wir behandeln alles streng vertraulich.“
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie 12 bis 24 Monate vor Ablauf Ihres Mietvertrags plötzlich 1000 Anrufe erhalten? Wie in vielen anderen Branchen tauschen Makler Gerüchte und Informationen aus (kein Vorurteil – das sind einfach die Fakten).
Der Austausch von Informationen kann alles Mögliche umfassen, von der Strategie eines Mieters bis hin zu dessen finanziellen Daten. All dies sind Informationen, die vertraulich behandelt werden sollten, sofern nicht anders mit dem Kunden vereinbart (oftmals müssen Informationen zwar weitergegeben werden, jedoch NUR mit der Zustimmung des Mieters/Kunden).
Hier bei Keyser unterzeichnen wir oft Geheimhaltungsvereinbarungen mit unseren Kunden und geben keine Transaktionen an Dritte weiter. Vertraulichkeit ist uns sehr wichtig. Wie ich bereits sagte: In der Immobilienbranche sprechen sich Dinge schnell herum und Informationen verbreiten sich. Wie sonst würden diese Kaltakquise-Anrufe zustande kommen? *ZWINKER*
3. „Ihr Wohl (als Mieter) liegt uns am Herzen.“
Die meisten Makler vertreten sowohl Vermieter als auch Mieter. Dabei ist die Vertretung eines Vermieters wesentlich lukrativer als die eines einzelnen Mieters. Das bedeutet, dass sie sich möglicherweise weniger stark für Sie einsetzen, wenn sie dadurch einen Eigentümer verärgern würden, der entweder ein bestehender oder ein potenzieller Kunde ist.
Hier bei Keyser vertreten wir ausschließlich die Mieter, und wir haben eine Redewendung, die genau auf den Punkt bringt, warum das so ist:
Würden Sie zulassen, dass ein Staatsanwalt im selben Verfahren auch einen Angeklagten vertritt?Nein. Denn man kann nicht wissen, wessen Interessen dabei Vorrang hätten.
Das Gleiche gilt für Immobilien, und unsere Kunden und ihre Bedürfnisse stehen für uns immer an erster Stelle.
Wenn Sie mehr über Immobilien und die Auswahl der richtigen Räumlichkeiten erfahren möchten, können Sie sich gerne an mich wenden.
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